Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) Karlsruhe

AfB diskutiert über Homeschooling

Pressemitteilungen

Mit der Einführung der Schulpflicht will der Gesetzgeber, dass alle Bürgerinnen und Bürger ab dem 6. Lebensjahr an der Bildung teilnehmen, in dem sie entsprechend ihren Fähigkeiten eine grundlegende Allgmeinbildung erhalten und in späteren Jahren auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden.

Dieser Weg ist für eine Vielzahl der Schülerinnen und Schüler der richtige Weg. Jedoch gibt es einen geringen Anteil dem es leichter fällt, sich dieses Wissen alleine oder gemeinsam mit ihren Eltern, ohne die Schule zu besuchen, anzueignen.Homeschooling wird bereits in einigen europäischen Ländern wie z.B. Frankreich und den USA in unterschiedlichen  Formen praktiziert. Es geht davon aus, dass Schülerinnen und Schüler diese Dinge, die sie interessieren, auch wirklich lernen wollen. Studien ergeben, dass es sich hierbei um eine effiziente Arbeit handelt, da sich der Schüler / die Schülerin auf das konzentiert, was ihn / sie interessiert und es nicht zu einem Abbruch nach 45 Minuten kommt. Diese Motivation soll zu einem hohen Leistungsniveau führen und diese Schülerinnen und Schüler sollen später sowohl über Ausdauer als auch über eine hohe Fähigkeit des selbstständigen Lernens verfügen, Als Externe absolvieren Sie nach 9 oder 10 Jahren  einen allgmein anerkannten Schulabschluss.

Über die verschiedenen Formen und Gestaltung des Homeschoolings, die damit verbundenen Vor- und Nachteile diskutierte die Arbeitsgemeinschaft für Bildung der SPD Karlsruhe, in ihrer gut besuchten monatlichen Sitzung am 16. Dezember 2015 mit dem Referenten Richard Krutisch.

gez. Gabriele Stork, Vorsitzende

 
 

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